Therapie be in balance
Hier biete ich Online-Sitzungen für Psychotherapie an.
Wir kommunizieren per Videoschaltung über Skype. Mich können Sie immer sehen. Ihnen bleibt frei zu entscheiden,ob ich Sie sehe.
Ich vertrete ehe die buddhistische Ansicht der Seele.
Im westlichen Denken ist die Persönlichkeit eine feste Einheit, die das Verhalten und die Entscheidungen eines Individuums bestimmt. Der Buddhismus betrachtet den Menschen als einen Teil des Universums, ein System verschiedener Teile, die sich ständig ändern. Eine Seele, das Ich oder das Individuum gibt es als solches nicht.
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Viele Erlebnisse und Empfindungen werden von uns gespürt und mehr oder weniger im Laufe der Zeit vergessen. Unser Körper vergisst es aber nicht. Einiges geschieht auch im Unterbewusstsein. Sicher ist, dass viel mehr, als wir bewusst aufnehmen, erkennen und uns merken, wohl von unserem Körper, je nach Person und Veranlagung gespeichert wird.
Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.
Der menschliche Geist ist ein Spiegel. Die Menschen verbringen ihr Leben damit nach außen zu schauen. Das bedeutet, dass dem Menschen Orientierung fehlt für die Dinge die falsch und richtig sind, wenn er immer nur das eine erlebt hat.
Jede Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben sich zu verwirklichen.
Noch nie haben sich so viele Menschen mit Spiritualität beschäftigt wie heute, am Beginn des dritten Jahrtausends. Kann man daraus den Schluss ziehen, dass wir in einem spirituellen Zeitalter leben, oder ist der riesige Hunger nach Sinn nicht eher ein Symptom des Mangels an spiritueller Orientierung?
Sexualität greift in alle Lebensbereiche und dieser Umstand wird weithin nicht beachtet.
Die Unterscheidung der mentalen und sexuellen Gesundheit ist Basis des Sexocorporel-Konzepts. Prof. Jean-Yves Desjardins entwickelte den Sexocorporel am Département de séxologie de l’Université du Québec in Montréal, der weltweit einzigen sexologischen Fakultät, welche er 1968 gemeinsam mit Prof. Claude Crépault gründete. Auf der Basis von klinischen Beobachtungen und wissenschaftlichen Untersuchungen erarbeitete er bis 1988 ein Modell sexueller Entwicklung und Funktionalität, welches er seither in Zusammenarbeit mit Sexologinnen und Sexologen entsprechend neuer sexualwissenschaftlicher Erkenntnisse erweiterte.
Wir müssen uns damit abfinden, dass es möglich ist, etwas zu wissen, ohne genau sagen zu können, warum wir es wissen. Und wir müssen akzeptieren, dass das manchmal auch besser so ist.
Intuition hat jeder - die entscheidende Frage ist die Verbindung dazu zu finden und vor allem selbst darauf zu vertrauen. Schneller zu dieser Verbindung kommt man durch Empathie und durch einen in sich ruhenden meditativen Zustand, wo die innere Leinwand von eigenem Problem sauber ist.